Wenn aus Comics im Moment Filme werden (und aus allen Comics werden im Moment Filme), dann passiert meistens eine entscheidende Sache: Egal, um welches Thema es im Comic geht, egal welche politsche Agenda der Autor im Sinn hatte, es endet immer, immer, immer als ein weiterer Meilenstein in Hollywoods Cinema War gegen Liberalismus und für Familienwerte und der Bestätigung eines langsam aussterbenden Männerbilds.
17. April 2010
26. Dezember 2009
Wer hat nicht schon mal Photoshop geöffnet und gehofft, dass man damit machen kann, was das FBI damit in all den Filmen drauf hat. Wunder. Zauberei. Magie. Ein paar Mausgesten um ein Bild 10.000 mal schärfer zu machen. Hach…wenn doch nur. Leider ist es dann doch eher so. [via BoingBoing]
Und sonst so?
Videospiele: Bioware betreibt ein bisschen elitäre Kritik und ruft den Tod des Jrpgs aus. Das Genre (?) stagniere, so Greg Zeschuk. Vielleicht sollte Bioware sich an die eigene Nase fassen und bemerken, dass sie seit Jahren immer wieder dieselben Charaktere in neue Outfits stecken.
Film: Avatar ist draußen, es ist 3D und anscheinend gar nicht mal so blöd, wie man es von Cameron erwarten würde. Trotzdem ist es ein tolles Beispiel für einen White Guilt Film, der uns zeigen soll, dass wir gar nicht sooo out-of-touch sind mit all dem Kram, den unsere Vorfahren vor ein paar Jahren größtenteils in den Grund gestampft haben, so Annalee Newitz.
30. November 2009

Und weiter geht’s mit dem Horror um die Twilight-Saga. Dass Stephenie Meyer die Jugend zu willenlosen 50s Housewife-Zombies macht, wird zur Genüge gesagt. Zu einfach. Warum Twilight aber tatsächlich problematisch sein könnte, wie gewohnt nach dem Break.

